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Herbsttagung des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit: Abschied von Ingrid Müller

Im Mittelpunkt des zweiten Studienteils standen methodische Anregungen, die die Delegierten dabei unterstützen können, ihre Themen vor Ort umzusetzen. Dazu war die Theologin Adelheid Widmann nach Mainz gekommen, die ihre Wurzeln in der kfd hat und der Arbeit der erwerbstätigen Frauen seit vielen Jahren verbunden ist. Widmann, Leiterin der Abteilung Seniorenpastoral im Erzbistum München und Freising, lotete mit den Teilnehmerinnen zunächst aus, woran es beim Transfer an die Basis hakt, was sie konkret verändern bzw. gestalten möchten und wofür ihr Herz schlägt. „Denn nur, wenn Ihnen das Thema ein Herzensanliegen ist und Ihr Vorhaben auch Ihrem Persönlichkeitstyp entspricht, halten Sie den Prozess durch!“

Den Abschluss der Herbsttagung bildete die Verabschiedung von Ingrid Müller: Viele Jahre war sie bis zum Frühjahr 2019 Sprecherin des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit. Die Delegierten dankten ihr im Namen ihres jeweiligen Diözesanverbandes mit einem regionaltypischen Präsent für ihre kompetente und engagierte Arbeit. Für den kfd-Diözesanverband München und Freising überreichten ihr Waltraud Werner und Maria Wittmann ein großes Lebkuchenherz vom Oktoberfest mit persönlich gewidmeter Zuckerschrift.
(Quelle: kfd-Bundesverband/Beate Behrendt-Weiß)

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